Neue Geschäftsleitung
Kaspar Hitz verliess vor zwei Jahren einen Kaderposten in der Wirtschaft, um im Sommer 2008 die Leitung der Greifvogelstation in Berg am Irchel zu übernehmen. Als erfahrener Ornithologe hat er diese erfolgreich geleitet und neu positioniert. Durch seine vorangehende Tätigkeit in einem internationalen Konzern bringt er wertvolle Auslanderfahrung, sowie professionelles Know-how in Personalführung und Projektmanagement mit. Mit Kaspar Hitz sind wir gut gerüstet, um uns den neuen Herausforderungen zu stellen, die insbesondere mit dem Thurauenzentrum in den nächsten Jahren auf uns zukommen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und wünschen Kaspar Hitz einen guten Start im neuen Amt! |
Winterzeit ist Hungerzeit
Warum der Winter unter den Greifvögeln und Eulen so viele Hungerofper fordert und wie Sie helfen können, erfahren Sie hier. |
Zeit für Neu-Entdeckungen
Haben Sie sich für dieses Jahr auch mehr Zeit gewünscht? Zeit für die Familie, um aufzutanken, etwas Neues zu erleben? Dann ist das neue Jahresprogramm 2010 unseres Umweltbildungszentrums in Berg am Irchel genau das Richtige für Sie! Schmutzige Schuhe, Augenringe oder Russ verschmierte Mundwinkel, aber auch leuchtende Augen und eine wohlige Müdigkeit gehören zu den Angeboten dazu. Eine nächtliche Pirsch durch die Thurauen, das Brauen von Kräutersirup oder das Zimmern eines Hotels für Wildbienen sind nur einige Beispiele. Das vielfältige Programm bietet Spannung und unvergessliche Erlebnisse für Gross und Klein. Alle Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie auf der Webseite des UBZ auf neulandweinland.ch. Sie können das Programm aber auch in gedruckter Form bestellen. Schreiben Sie dem UBZ einfach eine E-Mail. Das Team des UBZ NeulandWeinland freut sich auf Ihren Besuch! |
The REDD Ape
» mehrHoffnung für Tripa
Wichtigste Entscheidungen RSPO ist mitlerweile das grösste Netzwerk für Palmöl mit über 800 Mitgliedern. In der Frage eines konkreten Zieles und Zeitplans für die Reduktion der Treibhausgase konnten sich die Mitglieder aber nicht einigen. Jedes Mitglied darf nun seine Ziele selber festlegen, und das auf freiwilliger Basis. Faktisch ist somit die Expansion von Plantagen auf Kosten des Regenwaldes weiterhin erlaubt. Die Entscheidung löste allerdings keinen Protest aus. Es ist ohenhin schwierig, vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, der erst im Dezember stattfindet, Entscheide von globaler Tragweite zu fällen. Immerhin nahm die Generalversammlung die umstrittene Vorlage der Produzenten an, dass die Mitglieder RSPO-Palmöl fördern müssen. PanEco Erfolge Die Generalversammlung nahm das «Moratorium für das Bukit-Tigapuluh-Ökosystem» an, welches die Sumatran Orangutan Society mit PanEco ausgearbeitet und vorgeschlagen hat. Das Ökosystem ist von essentieler Bedeutung, da es der einzige Ort für die Auswilderung von Sumatra-Orang-Utans ist. Die Rabobank, eines der weltweit grössten Finanzinstitute und RSPO-Mitglied, gab eine unabhängige Studie zu Tripa in Auftrag. Diese bestätigte klar, dass es in Tripa Probleme gibt. Laut Rabobank steht das Thema Tripa nun auch bei Jardines ganz oben auf der Agenda. Die Rabobank selbst bestätigte, dass sie keinen weiteren Kredit für Jardines und ihre Tochterfrima AAL sprechen. PanEco war am RSPO ausserdem mit zwei Präsentationen zur nachhaltigen Produktion von Palmöl vertreten. Unterstützung erhielten wir von zwei Regierungsvertretern: Teuku Mustafa und Yur Nismal vom jeweiligen Departement für Plantagen- und Waldbewirtschaftung der Distrikte Nagan Raya und Abdia. |
Neues Infozentrum Thurauen
Wir freuen uns, diese Herausforderung anzunehmen! |












