Winterzeit ist Hungerzeit
Warum der Winter unter den Greifvögeln und Eulen so viele Hungerofper fordert und wie Sie helfen können, erfahren Sie hier. |
Zeit für Neu-Entdeckungen
Haben Sie sich für dieses Jahr auch mehr Zeit gewünscht? Zeit für die Familie, um aufzutanken, etwas Neues zu erleben? Dann ist das neue Jahresprogramm 2010 unseres Umweltbildungszentrums in Berg am Irchel genau das Richtige für Sie! Schmutzige Schuhe, Augenringe oder Russ verschmierte Mundwinkel, aber auch leuchtende Augen und eine wohlige Müdigkeit gehören zu den Angeboten dazu. Eine nächtliche Pirsch durch die Thurauen, das Brauen von Kräutersirup oder das Zimmern eines Hotels für Wildbienen sind nur einige Beispiele. Das vielfältige Programm bietet Spannung und unvergessliche Erlebnisse für Gross und Klein. Alle Informationen und die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie auf der Webseite des UBZ auf neulandweinland.ch. Sie können das Programm aber auch in gedruckter Form bestellen. Schreiben Sie dem UBZ einfach eine E-Mail. Das Team des UBZ NeulandWeinland freut sich auf Ihren Besuch! |
The REDD Ape
» mehrOhne Regenwald kein Leben.
Durch die Abholzung reduziert sich der Regenwald in Tripa pro Tag um die Grösse von etwa 20 Fussballfeldern. Die einheimische Bevölkerung kommt in Bedrängnis: Die Plantagen mit ihrem enormen Wasserkonsum graben den Bauern das lebenswichtige Wasser für die Reisfelder ab. Die Abholzungen haben einen direkten Einfluss auf das lokale Klima und bringen es aus dem Gleichgewicht: Dürren und zerstörerische Überschwemmungen sind die Folge. Mit der Abholzung der Küstenwälder geht auch die natürliche Barriere gegen Naturkatastrophen wie Tsunamis verloren – die Menschen sind den gewaltigen Wellen schutzlos ausgeliefert. Damit bei künftigen Tsunamis nicht tausende Menschen mit ihrem Leben bezahlen müssen wie im Dezember 2004, ist es wichtig, diesen fatalen Auswirkungen vorzubeugen und dafür zu sorgen, dass diese Küstensumpfwälder nicht weiter abgeholzt werden. Lesen Sie mehr im neuen PanEco-Bote. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit zum Schutz der Regenwälder von Tripa. Herzlichen Dank! |
Hoffnung für Tripa
Wichtigste Entscheidungen RSPO ist mitlerweile das grösste Netzwerk für Palmöl mit über 800 Mitgliedern. In der Frage eines konkreten Zieles und Zeitplans für die Reduktion der Treibhausgase konnten sich die Mitglieder aber nicht einigen. Jedes Mitglied darf nun ihre Ziele selber festlegen, und das auf freiwilliger Basis. Faktisch ist somit die Expansion von Plantagen auf Kosten des Regenwaldes weiterhin erlaubt. Die Entscheidung löste allerdings keinen Protest aus. Es ist ohenhin schwierig, vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, der erst im Dezember stattfindet, Entscheide von globaler Tragweite zu fällen. Immerhin nahm die Generalversammlung die umstrittene Vorlage der Produzenten an, dass die Mitglieder RSPO-Palmöl fördern müssen. PanEco Erfolge Die Generalversammlung nahm das «Moratorium für das Bukit Tigapuluh Ökosystem» an, welches die Sumatran Orangutan Society mit PanEco ausgearbeitet und vorgeschlagen hat. Das Ökosystem ist von essentieler Beduetung, da es der einzige Ort für die Auswilderung von Sumatra-Orang-Utans ist. Die Rabobank, eines der weltweit grössten Finanzinstitute und RSPO-Mitglied, gab eine unabhängige Studie zu Tripa in Auftrag. Diese bestätigte klar, dass es in Tripa Probleme gibt. Laut Rabobank steht das Thema Tripa nun auch bei Jardines ganz oben in der Agenda. Die Rabobank selbst bestätigte, dass sie keinen weiteren Kredit für Jardines und ihre Tochterfrima AAL sprechen. PanEco war am RSPO ausserdem mit zwei Präsentationen zur nachhaltigen Produktion von Palmöl vertreten. Unterstützung erhielten wir von zwei Regierungsvertretern: Teuku Mustafa und Yur Nismal vom jeweiligen Departement für Plantagen- und Waldbewirtschaftung der Distrikte Nagan Raya und Abdia. |
Neues Infozentrum Thurauen
Wir freuen uns, diese Herausforderung anzunehmen! |










